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Konzerte & Anlässe

Hier finden Sie die öffentlichen Veranstaltungen in der Voltahalle. Weitere Termine folgen; der Kalender wird laufend aktualisiert. Hinweis: Die Voltahalle veranstaltet selbst keine eigenen Anlässe; sämtliche Veranstaltungen werden von externen Organisatoren durchgeführt und verantwortet.

halle
16.10.26, 12:00
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18.10.26, 23:00

WINE DATE Basel Herbst

Die Boutique Weinmesse

Drei Tage Wein, Genuss und Begegnungen: An der Herbstausgabe der WINE DATE Basel präsentieren ausgewählte Winzerinnen und Weinhändler ihre charakterstarken Weine – von klassischen Tropfen bis zu Naturwein, Orange Wine und Pét Nat. Diese Edition steht zudem ganz im Zeichen des Elsass als Gastregion, mit verschiedenen Winzerbetrieben, die ihre Weine persönlich vorstellen.


Ergänzt wird das Weinerlebnis durch den Food Market, den Spirits Tower, Live-Musik und eine entspannte Festivalatmosphäre in und rund um die Voltahalle.


Weitere Informationen hier


Tickets hier



Unsere Öffnungszeiten:

Freitag, 16. Oktober: 15.00–21.00 Uhr

Samstag, 17. Oktober: 15.00–21.00 Uhr

Sonntag, 18. Oktober: 12.00–18.00 Uhr


Wir freuen uns auf deinen Besuch. Let’s have a WINE DATE! 

22.10.26, 19:30
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PASTORALE – Beethoven · Klee - Für Unseren Wald

Musik · Poesie · Bildwelten

Der Wald inspiriert Künstler seit Jahrhunderten. An diesem besonderen Konzertabend wird er selbst zum Mittelpunkt mit Musik, Poesie und Bildwelten, die von seiner Schönheit, Kraft und Vielfalt inspiriert sind.

Beethovens „Pastorale“ – eigens für Oktett von Komponist und Geiger Yury Revich arrangiert – trifft auf Texte Schweizer Dichter, gelesen von Sunnyi Melles, und auf die animierten Bildwelten von Paul Klee.

Eine Hommage an unseren Wald für alle Sinne.


Türöffnung: 18.30 Uhr 

Beginn: 19.30 Uhr 

Tickets: hier


Musik: Yury Revich & Ensemble · Benjamin Engeli, Klavier
Lesung: Sunnyi Melles
Visuals: nach Werken von Paul Klee

halle
23.10.26, 19:30
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26.10.26, 23:00

VOLTA Kammermusikfest

Öffentliche Veranstaltung

Kammermusikfest: www.voltakammermusik.com

27.2.27, 13:30
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9.3.27, 13:30

Xenoetica – Ausstellung von Johannes Kreidler

Interfinity


Apparaturen für selbständiges Klangverhalten


13:30 - Vernissage [bis 16:00]

Täglich geöffnet ab dem 27. Februar 2027 bis und mit 9. März 2027. 

Die genauen Uhrzeiten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben


In der Voltahalle findet eine neue Ausstellung von Johannes Kreidler statt. Der Komponist und bildende Künstler schreibt hierzu:«Donnerbleche grollen aus innerem Antrieb. Eine Trommel mit 32 motorisierten Schlägeln hat ihre spezifischen, also ihre Spezies-eigenen Rhythmen. Eine Bahnhofsuhr läuft mit Zeigern, die eine neue Zeit erfinden. Skulpturale Keyboards spielen sich selbst. Eine Grübelmaschine denkt vor sich hin, hörbar und unablässig. In Xenoetika versammeln sich robotische Klangerzeuger mit eigenen Rhythmen, Bewegungen und Sensibilitäten. Ein Gegenüber, das selbständige Verhaltensformen zeigt in Gestalt von Choreographien und musikalischen Kompositionen. Der Titel verbindet das Fremde (xeno), das Denken (noetik) und die Frage nach dem rechten Umgang damit (ethik) – im Plural, weil jede Maschine ihre eigene Frage stellt, oder, als Kunstwerk, Antwort ist.» 

Mehr Einblicke und Infos zu Johannes Kreidlers bildnerischem Schaffen finden Sie hier.


Informationen: hier


Kontakt: office@interfinity.ch






1.3.27, 19:15
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Aus dem Nichts – Fritz Hauser & Ensemble Neophyt

Interfinity

Fritz Hauser, Komposition & Perkussion / Leitung

Schlagzeugensemble der Hochschule für Musik Basel

Neophyt Vokalensemble


19:15 

Fritz Hauser & Ensemble und Neophyt Vokalensemble, Konzert Nr. I
20:45
Fritz Hauser & Ensemble und Neophyt Vokalensemble, Konzert Nr. II



Das neu für Interfinity geschaffene Werk Aus dem Nichts des Basler Komponisten und Perkussionisten Fritz Hauser widmet sich dem Erwerb von Sprache und den Ursprüngen menschlicher Kommunikation. Gemeinsam mit 8 Perkussionisten und dem Neophyt Vokalensemble (Leitung: Tobias Stückelberger) entsteht ein vielschichtiger Klangraum, in dem sich Kommunikation gleichsam «aus dem Nichts» heraus entwickelt: Aus einem zunächst diffusen Geflecht von Klängen treten erste Geräusche, Rufe und rhythmische Muster hervor. Nach und nach entstehen Wiederholungen, Beziehungen und vage Strukturen, aus denen sich schliesslich erste, noch unzusammenhängende Gedanken abzeichnen.Doch unmittelbar vor dem ersten konkreten Wort bricht diese Entwicklung ab – der Weg von vorsprachlichen Lauten hin zur artikulierten Sprache bleibt bewusst unvollendet. In einem Epilog vollzieht das Werk stattdessen einen radikalen Zeitsprung und führt unmittelbar in eine quasi digitale Form der Kommunikation.Aus dem Nichts macht damit elementare Prozesse von Kommunikation musikalisch erfahrbar und stellt zugleich die Frage, wie aus Klang, Rhythmus und Wiederholung Bedeutung und Verständigung entstehen.


Informationen und Tickets: hier


Kontakt: office@interfinity.ch



4.3.27, 19:30
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Jean Rondeau & Tancrède Kummer – UNDR

Interfinity

Jean Rondeau, Klavier

Tancrède Kummer, Perkussion

Silouane Daâge, Sound Engineer


Was passiert, wenn man Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen auseinandernimmt und daraus etwas völlig Neues entstehen lässt? In UNDR treffen der Cembalo-Superstar Jean Rondeau – hier ausnahmsweise am Klavier – und der Perkussionist Tancrède Kummer aufeinander.Die Architektur der Goldberg-Variationen bildet dabei das Gerüst für eine rund 100-minütige musikalische Reise zwischen Komposition und Improvisation, Barock, Jazz und Gegenwart. Bach wird dabei nicht einfach neu arrangiert: Rondeau und Kummer greifen Strukturen und musikalische Ideen auf, zerlegen sie und führen sie in unerwartete Richtungen weiter.UNDR – isländisch für «Wunder» – versteht sich als offenes, wandelbares Werk. Im Zusammenspiel von Klavier und Perkussion entsteht ein Dialog, der Bekanntes immer wieder in etwas Neues verwandelt – und aus einem der berühmtesten Werke der Musikgeschichte ein unmittelbares zeitgenössisches Konzerterlebnis macht. Hier finden Sie einen Teaser zu UNDR.


Informationen und Tickets: hier


Kontakt: office@interfinity.ch

5.3.27, 19:30
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Jean Rondeau – Sisyphe

Interfinity

Jean Rondeau, Cembalo

Silouane Daâge, Sound Engineer


In seiner atemberaubenden Solo-Performance Sisyphe, die nach zahlreichen internationalen Stationen erstmals in Basel zu erleben ist, löst Jean Rondeau die klassische Form des Cembalorezitals auf: Ohne festgelegte Abfolge und ohne Unterbrechungen lässt der weltbekannte Cembalist Repertoire und Improvisation zu einem einzigen musikalischen Strom verschmelzen.Bach, Couperin oder Ligeti können darin ebenso auftauchen wie freie Improvisationen. Rondeau folgt dabei Formen, die von Wiederkehr und Veränderung leben – vom Rondeau über die Chaconne bis zur Passacaille. Bekannte Musik taucht auf, verändert sich, verschwindet und kehrt in anderer Gestalt zurück. Der Verlauf entsteht aus dem Moment und nimmt bei jeder Aufführung eine neue Form an.Sisyphe bewegt sich damit zwischen Rezital und Performance, Interpretation und freiem Spiel. Wiederholung wird dabei zum Ausgangspunkt für Veränderung und Überraschung. Darin liegt auch die Verbindung zum Festivalthema: Wie in der Sprache entstehen aus Wiederholung, Variation und neuen Zusammenhängen immer wieder neue Bedeutungen. Hier finden Sie einen Trailer zu Sisyphe.


Informationen und Tickets: hier 

Kontakt: office@interfinity.ch

7.3.27, 11:00
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Film & Referat – Heinz Bütler | Frank Urbaniok

Interfinity

11:00 - Filmvorführung «Zur Besserung der Person – aus der Welt Gugging» (von Heinz Bütler)
13:00 - Referat von Psychiater Prof. Dr. Frank Urbaniok

Heinz Bütler drehte Anfang der 1980er-Jahre einen preisgekrönte Dokumentarfilm über fünf der bedeutendsten Vertreter der frühen so genannten Gugginger Generation: Johann Hauser, Ernst Herbeck, Edmund Mach, Oswald Tschirtner und August Walla. Der Film gibt intime Einblicke in das Leben, Denken und Fühlen dieser aussergewöhnlichen Menschen, die heute zu den weltweit wichtigsten Ikonen der Art Brut zählen.Ihre Zeichnungen, Fotografien und Texte sprechen eine Sprache, die man für eine Geheimsprache halten könnte, eine andere Sprache jedenfalls als die unsere. Und eine Sprache, die nach lange vorherrschendem Verständnis «nicht normal» war, weswegen deren Artikulation in die 1896 erbaute «Landesirrenanstalt» Gugging bei Wien verbannt wurde.


Freier Eintritt; Anmeldung via office@interfinity.ch.


Weitere Informationen: hier


halle
12.3.27, 19:00
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Bike Film Tour Season 3

Öffentliche Veranstaltung

Euer Abend mit den stärksten Bike-Filmen der Saison!
Rennradrunde, Arbeitsweg, Abenteuer im Nirgendwo – das Fahrrad kann alles. Es bringt uns jede Woche auf die Strecke, jeden Morgen ins Büro und manchmal weit weg von zu Hause in völlig unbekanntes Terrain. Kein anderes Fortbewegungsmittel ist so einfach, so nachhaltig und so vielseitig.
Mit der BIKE FILM TOUR feiern wir diese geniale Erfindung – Jahr für Jahr, mit handverlesenen Filmen und einer Einladung an alle Radfahrer:innen mal über den Lenker hinauszuschauen.
Ride with us! Von März bis Mai 2027 ist die Season 3 wieder auf Tour.



Tickets: bikefilmtour.eu/tickets/basel

(Preis Vorverkauf 29.50 CHF)



Website: bikefilmtour.eu



Instagram: @bikefilmtour



Kontakt: bike@moving-adventures.de



Motiv Previsual · Credit: Foto: Niklas Veenhuis

28.5.27, 19:30
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Sax Power - Immanuel Wilkins Quartet (USA)

Offbeat Jazz Festival

Seit 2020 erobert Immanuel Wilkins die Jazzwelt im Sturm. Bereits sein Debütalbum veröffentlichte der preisgekrönte Altsaxofonist auf dem renommierten Label «Blue Note». Er ist zwar ein gefragter Sideman, tourt aber vor allem mit seinem Quartett weltweit. Die kontinuierliche Arbeit mit dieser festen Band hat ihn als Komponist und Bandleader entscheidend geprägt. 2026 erscheint sein erstes Live Album «Immanuel Wilkins Quartet: Live at the Village Vanguard», ein dreiteiliges Werk seines gefeierten Quartetts im legendären New Yorker Club. Die Aufnahmen porträtieren die Band in voller Intensität und reihen Wilkins in die Tradition jener Musiker:innen ein, die an diesem Ort einige der bedeutendsten Live-Alben der Jazzgeschichte geschaffen haben. Die Süddeutsche Zeitung sprach vom besten Jazzalbum der letzten 25(!) Jahre.


Informationen: hier 

28.5.27, 21:00
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Veronica Swift & Trio (USA)

Offbeat Jazz Festival

Die Vokalsensation Veronica Swift hat die Jazzwelt mit ihrem von der Kritik gefeierten Album «This Bitter Earth» aus dem Jahr 2021 im Sturm erobert. Sie landete auf dem Cover von «DownBeat», führte die Jahresendlisten für Vokalveröffentlichungen an und begeisterte das Publikum mit ihrer vielseitigen Bühnenshow in der «Hollywood Bowl» und darüber hinaus. Für ihr neues Album - mit dem treffenden Titel «Veronica Swift» - breitet die vielseitige Künstlerin ihre Flügel aus und öffnet ihr breites Spektrum an Einflüssen, um zu zeigen, wer sie wirklich ist: eine einmalige Sängerin mit unerschrockenem Selbstbewusstsein.


Informationen: hier

29.5.27, 20:15
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Rabih Abou-Khalil Quartet

Offbeat Jazz Festival

Rabih Abou-Khalil ist ein libanesischer Komponist, Oud-Spieler und Jazzmusiker. Er studierte arabische und westliche Musik an der Beiruter Kunstakademie. 1978 flüchtete er vor dem libanesischen Bürgerkrieg nach München, wo er Querflöte bei Walter Theurer studierte. Sein Hauptinstrument blieb aber der Oud, die orientalische Kurzhalslaute (Vorläufer der europäischen Laute, Begriffsherkunft arab.: al’ oud). Die Basis seiner Spielweise ist arabische Musiktradition, die er mittels Improvisation als moderne Musikspielweise weiterentwickelt und die er bisweilen erfolgreich auch in einen Jazzkontext zu stellen vermag. Er arbeitet bevorzugt mit «Grenzgängern» zusammen wie dem «Kronos Quartet», dem Ensemble «Modern» und dem «Balanescu Quartett» sowie Jazzmusikern wie Charlie Mariano, Kenny Wheeler, Joachim Kühn und dem Weltmusiker Glen Velez. Seit den 1990er Jahren tritt er weltweit auf den grossen Jazzfestivals auf. 2002 erhielt er eine Ehrenurkunde zum Preis der deutschen Schallplattenkritik für sein Gesamtwerk. Seit 2003 tritt er in einer Formation mit Michel Godard, Gabriele Mirabassi, Luciano Biondini und Jarrod Cagwin auf, zu der seit 2004 auch der sardische Sänger und Saxophonist Gavino Murgia tritt.


Informationen: hier

Betrieben wird die Voltahalle vom gemeinnützigen, steuerbefreiten Verein Kulturhalle Volta unter der Leitung von Lukas Loss. Technischer Partner ist die Firma Live-Tec GmbH. 

+41 77 447 48 04

Adresse Geschäftsstelle:

 

Kulturhalle Volta

c/o Lukas Loss

Claragraben 84
4058 Basel

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Adresse Voltahalle:

Ampèreplatz
4056 Basel

 

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